ID3-Tags von MusicPlayerDaemon falsch erkannt

Posted by quark007 | Posted in Computer & IT | Posted on 31-12-2015-05-2008

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Wie bereits in dem Post zu RaspberryPi als MusikPlayer zu lesen war, ist es recht einfach möglich ein RasperryPi als Player für im Netzwerk verfügbare Musikfiles zu verwenden. Als ich zu Weihnachten wieder darauf zurückgreifen wollte, habe ich mich gewundert, dass bei einigen Künstlern gar nicht alle Titel eines Albums angezeigt wurden. Auf dem Server waren sie aber definitiv vorhanden. Also habe ich mich auf die Suche gemacht und habe viel ausprobiert.

Auf die richtige Fährte kam ich mit MP3Tag. Es hat mir gezeigt, dass einige Dateien andere Tag-Version genutzt haben (v1, v2.3, v2.4). Schlussendlich habe ich mich dazu entschieden alle Titel auf das v2.4 Format zu konvertieren. Um nicht zuvor alle Titel einlesen zu müssen, habe ich eine Möglichkeit gesucht auf dem Server direkt die Konvertierung vorzunehmen. Als sehr umfangreiches Tool hat sich mid3v2 errwiesen.

Mit dem Befehl

find . -type f -name '*.mp3' -exec mid3v2 -C {} +

lassen sich alle mp3-Dateien in Unterordnern auf das Tagformat ID3v2.4 updaten. Mit der Option “-s” ließe sich sogar der v1-Tag löschen, was mir jedoch zu riskant war. Auch so hat MPD nun endlich die Titel alle richtig erkannt.id3v1 tag fehler

FritzBoxen per VPN verbinden um auf Server zuzugreifen

Posted by quark007 | Posted in Computer & IT | Posted on 31-12-2015-05-2008

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Wie in einem früheren Beitrag zu lesen war, habe ich einen HP-Server als NAS eingerichtet. Da ich nun auch meinen Eltern Speicherplatz auf dem Gerät zuteilen möchte, habe ich mich dazu entschieden die beiden FritzBoxen per VPN zu koppeln. Dazu habe ich VPN-Konfigurationsdateien mit dem Programm “FRITZ!Box Fernzugang einrichten” erstellt und entsprechend in die Fritzboxen importiert. Ohne Probleme hat sich das VPN Netzwerk aufgebaut. Ich habe auch direkt geprüft ob ich den Server anpingen kann und auch das funktionierte.

Dann habe ich versucht ihn als Netzlaufwerk zu mappen. Doch das wollte nicht klappen. Er hat mir zwar das Fenster für den Login angezeigt, doch trotz richtiger Anmeldedaten hat er keine Verbindung herstellen können. Per Browser komme ich aber auf die Konfigurationsoberfläche von OpenMediaVault. Dort findet sich im SMB-Log aber auch kein Eintrag, dass überhaupt jemand versucht hat sich zu verbinden. Ich vermute daher, dass die FritzBox Ports vor der VPN-Verbindung filtert.

Um zu prüfen, ob auch der Port erreichbar ist, kann man unter Windows das Tool “PortScan” nutzen. Unter Linux bietet sich ein einfacher Befehl an, den ich hier gefunden habe:

nc -zv 127.0.0.1 80

Nur wenn der Port auch erreichbar ist, ist ein Berechtigungsproblem zu vermuten. Ansonsten muss etwas mit den Netzwerkeinstellungen nicht in Ordnung sein.

Bei der weiteren Suche bin ich auf den folgenden Artikel bei AVM gestoßen. Darin wird erklärt, dass in der Windows-Firewall ein weiteres Subnetz/Remote-Netz für die SMB-Verbindung hinzugefügt werden muss. Die Datei- und Druckerfreigabe hatte ich sowieso schon aktiviert.

VPN-Kopplung_01Zu guter letzt, nach viel ausprobieren, deaktivieren von Firewalls, AntiViren-Programmen und AdBlockern war es doch ein Problem der FritzBox: In den Filtereinstellungen (Internet -> Filter -> Zugangsprofile) ist für jedes Gerät von Anfang an das Standard-Profil zugeordnet. Dieses hat bei mir aber den Zugriff nur auf Internet und Mail freigegeben. Im LAN funktionieren alle Protokolle, aber ins Internet eben nur einige. Wenn ich diese Restriktionen entfernt habe, hat alles funktioniert.VPN-Kopplung_02

Xampp Portable mit getrennter Datenablage

Posted by quark007 | Posted in Computer & IT, Programmieren / Coden | Posted on 01-09-2015-05-2008

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Um auch auf Reisen an meinen PHP-JS-Skripten arbeiten zu können, habe ich mir einen USB-Stick mit TrueCrypt-Container angelegt. In den Container möchte ich aber nicht XAMPP selber packen (auch wegen Performance Gründen), sondern lediglich die Daten. Also habe ich mir die XAMPP-Portable-Version (minimal) herunter geladen und auf den USB-Stick installiert. Ebenso TrueCrypt und einen Container gesichert mit PW und Key-File in den ich www- und mysql-Daten in Unterordner gepackt habe.

Anschließend muss man noch in der XAMPP Config (bei mir speziell MySQL und Apache) die Pfad-Variablen anpassen.

Beim Apache ist das bei mir recht unkompliziert mit einer Änderung der Datei …/xampp/apache/conf/httpd.conf. Dabei tauscht man den Pfad in folgenden Zeilen aus:

DocumentRoot "/xampp/htdocs"
<Directory "/xampp/htdocs">

Bei MySQL sollte es auch nicht komplizierter sein. Man kopiert sich den mysql/data/ Ordner oder dessen Inhalt in einen Ordner in dem gemounteten Container. Anschließend muss man die Daten in …/xampp/mysql/bin/my.ini anpassen.

Wichtig ist dabei folgende Zeilen upzudaten:

innodb_log_group_home_dir = "X:/mysql_data"
innodb_data_home_dir = "X:/mysql_data"
datadir = "X:/mysql_data"

Eigentlich sollte es dann schon funtionieren, doch bei mir hat er den Start immer abgebrochen. In Blick in die mysql_error.log ergab folgenden Fehler, der dafür verantwortlich war:

2015-09-01 18:43:17 [...]  InnoDB: Error: unable to create temporary file; errno: 2

Ein wenig stöbern im Internet hat mich zu diesem Post auf stackexchange geführt. Darin wird erwähnt, dass es zielführend sein kann, den Temp-Ordner auf den Windows-Temp Ordner zu legen. Dazu passt man folgenden Wert in der my.ini an:

tmpdir = "C:/Windows/Temp"

Damit läuft bei mir nun alles so wie gewünscht. Vielleicht hilft es ja auch dem ein oder anderen von euch.

RaspberryPi verliert Internetverbindung

Posted by quark007 | Posted in Computer & IT | Posted on 24-06-2015-05-2008

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Als ich gestern nach Hause kam und mir den Verlauf des Wetters den Tag über anschauen wollte, habe ich festgestellt, dass dieser sich seit um 17:10 nicht mehr aktualisiert hatte. Im RaspberryPi habe ich dann gesehen, dass der FTP-Upload nicht funktionierte.

Meine erste Idee war, dass mein Server down war. Da ich die Website aber per Laptop erreichte, konnte es das nicht sein.

Also der Standardversuch: erstmal google anpingen:

pi@raspberrypi ~ $ ping google.de
PING google.de (216.58.213.3) 56(84) bytes of data.
From p54966A32.dip0.t-ipconnect.de (84.150.106.50) icmp_seq=1 Packet filtered
From p54966A32.dip0.t-ipconnect.de (84.150.106.50) icmp_seq=2 Packet filtered
From p54966A32.dip0.t-ipconnect.de (84.150.106.50) icmp_seq=3 Packet filtered

Diese Meldungen habe ich nicht verstanden. Was hat t-ipconnect.de damit zu tun? Erster Verdacht war die Telekom, aber wie soll die hinter einem Router etwas blockieren? Vom Laptop aus ging ja alles.

Heute morgen habe ich dann im Internet gefunden, dass es auch an der FritzBox liegen könnte.

Und tatsächlich habe ich vor etwa 1 Woche Änderungen an den Internetzugangsberechtigungen vorgenommen. Ich hatte nur angemeldeten Geräten den Internetzugriff erlaubt.
FritzBox Firewall
Dazu habe ich im Standard-Profil die Onlinezeit auf  “keine” gesetzt. Wieso auch immer hat er das Rasperry als ein unbekanntes Gerät aufgefasst und ihm dadurch den Internetzugriff verweigert.

Warum er das aber erst nach über 7 Tagen gemacht hat ohne ein neues Verbinden, kann ich nicht sagen und verstehe ich selber nicht.

Dabei ist mir noch etwas aufgefallen: in der FritzBox bei den Geräten werden mir Unbekannte aufgelistet, die angeblich über Bekannte verbunden sind. Hinter diesen ist ein halber Recycling-Pfeil mit dem Titel “Mit der FritzBox verbunden über XY”. Diese habe ich einfach gelöscht, sofern die IP nicht einem wirklichen Gerät zugeordnet war. Damit ist jetzt erstmal Ruhe

RaspberryPi startet nicht mehr nach Underclocking

Posted by quark007 | Posted in Computer & IT, Programmieren / Coden | Posted on 15-06-2015-05-2008

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Im Zuge der Installation einer neuen Wetterstation, die mit einem RaspberryPi B+ ausgelesen wird, bin ich auf ein Problem gestoßen, das ich erst nach mehrmaligem neuen Aufsetzen gelöst bekommen habe.

Das RaspberryPi habe ich mit Debian Wheezy aufgesetzt und weewx installiert. Die Station habe ich über USB angeschlossen und sie wurde auch sofort erkannt und abgefragt. Anschließend habe ich alles so eingerichtet wie es sein sollte und auch einen Skin übersetzt (Dazu mehr in einem weiteren Beitrag). Da das Pi dabei kaum etwas zu tun hat, überlegte ich mir es herunterzutakten.

Dafür findet man im Internet Anleitungen zu Hauf, z.B. diese hier (erste bei der google-Suche). Darin wird beschrieben, wie man die /boot/config.txt anpassen muss. Es sollen folgende Zeilen ergänzt bzw. geändert werden:

 arm_freq=700
 arm_freq_min=100
 core_freq=250
 core_freq_min=75
 sdram_freq=400
 over_voltage=0

Das habe ich auch ganz vorbildlich gemacht, doch nach einem reboot konnte ich nicht mehr auf mein RasPi zugreifen. Es wurde auch im Netzwerk nicht gefunden. Selbst bei Anschluss von Tastatur und Bildschirm blieb alles tot. Zunächst dachte ich, ich hätte in der /etc/network/interfaces etwas falsches eingetragen und habe die SD-Karte neu aufgesetzt. Doch beim nächsten mal das gleiche.

Da ich dachte, es könnte an der Netzwerkkonfiguration liegen, habe ich mir ein Live-Linux auf einen Stick gepackt und gestartet, um die SD-Karte mounten zu können. Doch die Konfiguration schien in Ordnung. Dann wollte ich die Änderungen in der /boot/config.txt rückgängig machen, doch unter dem Linux schien der Ordner leer. Ich habe aufgegeben und Windows gestartet. Im Windows wurde die boot-Partition aber erkannt und dort habe ich auch die config.txt gefunden. ALs ich die Änderungen rückgängig machte, startete das RasPi wieder ganz normal, als wäre nichts gewesen.

Mein Tipp daher: das underclocking sollte man besser lassen. In vielen Foren wir darauf verwiesen, dass der Lan-Chip das eigentliche Leistungsmonster ist. Das Underclocking würde sowohl was Wärme als auch Stromverbrauch angeht, kaum etwas bewirken. Wenn ich Zeit habe, werde ich das einmal nachprüfen, sofern es bei mir doch funktionieren sollte.

Homeserver Update Problem

Posted by quark007 | Posted in Computer & IT, Programmieren / Coden | Posted on 09-06-2015-05-2008

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Da ich es nicht lassen kann und immer wieder am rumspielen und ausprobieren bin, ist mir heute etwas komisches passiert. Nun aber nach einander.

Postfix als Relay-Server einrichten

Ich habe den Postfix Mail-Relay eingerichtet (das hatte bei mir lange nicht funktioniert). Nach dieser Anleitung bin ich vorgegangen und habe alles korrekt eingerichtet. Da ich das ganze über meinen Posteo-Account laufen lassen wollte habe ich folgende Werte angegeben:

Hostname: ServerName [Bei mir war dabei wichtig, dass es eine öffentlich registrierte Internetdomain ist. Sonst gab es einen Fehler]
SMTP-Relay: "[posteo.de]:587"

In der main.cf habe ich diese vorgegebenen Werte ergänzt und die vorigen Eingaben kontrolliert.

Die Datei /etc/postfix/sasl_password mit dem korrekten Inhalt wird mit folgendem Befehl erstellt:

sudo echo "posteo.de [Benutzername]@posteo.de:[Passwort]" > /etc/postfix/sasl_password

Nachdem ich dann den Postfix-Server neugestartet hatte, konnte ich wirklich Mails versenden und die kamen auch an. Ohne das “@posteo.de” im Benutzernamen gab es einen Authentifizierungsfehler. Wurde lediglich posteo.de als Relayserver angegeben, wurde mir der Zugriff verweigert.

Unbekannter Fehler mit falscher Lösung

Mein Smartphone besser gesagt DavDroid meldete auf einmal, dass es ein Synchronisationsproblem gegeben habe. Also den Sync nochmal neu gestartet, aber die Meldung kam wieder. Also versucht mich in OwnCloud einzuloggen: 403 Fehler beim Laden der Seite. Naja dachte ich mir, schau ich mir halt mal nginx-Config an. Sah alles normal aus und auch ein Neustart von nginx hat nichts gebracht.

Da mir im Openmediavault Forum schon einmal sehr weiter holfen wurde und ich erfahren habe, dass der Befehl

sudo apt-get install --reinstall openmediavault

meine Konfiguration beibehält aber Fehler dennoch beseitigen konnte (damals ein Fehler mit nicht mehr auffindbarer env.conf), habe ich diesen Befehl einfach mal ausgeführt. Doch das verschlimmerte alles nur. Meine Plugins (Nginx, Mysql, OMVextras etc.) waren alle weg. Ich habe den Server dann erstmal neu gestartet in der Hoffnung, dass er beim Start die Konfig-Dateien vielleicht doch findet und wieder einbindet, aber war nix. Zu allem Überfluss konnte ich mich auch per SSH nicht mehr einloggen und auch die SMB-Shares waren nicht erreichbar. Die Services waren gestartet, aber das Symbol dafür war rot, also lag ein Fehler vor. Aber welcher?

Das weiß ich bis eben auch noch nicht. Ein ändern der Konfiguration, deaktivieren, speichern und wieder neu aktivieren hat das Problem dann aber beseitigt.

Also habe ich alle Plugins wieder installiert und eingerichtet (was ein act, wenn man die Konsole gewöhnt ist und sich jetzt im Webinterface zurecht finden muss). Dabei ist mir aufgefallen, dass in der Menüleiste ein Feld für das Owncloud-Interface ist. Da ich mein OwnCloud aber manuell in einem Server installiert habe brauche ich das nicht. Read the rest of this entry »

Lilypond: Notenblättchen selbstgemacht

Posted by quark007 | Posted in Computer & IT, Programmieren / Coden | Posted on 19-05-2015-05-2008

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Für unsere Hochzeit habe ich ein Programm gesucht, mit dem ich die Liedzettel selber machen kann. Im Internet findet man zwar viele Lieder als Bild, aber nie alle in gleicher Schriftart und -größe. Bei der Suche bin ich dann auf Lilypond gestoßen, ein unter GNU GPL stehendes OpenSource Projekt, dass sich das erstellen von Liedblättern, Kompositionen und ganzer Partituren auf die Fahne schreibt.

Es ist ähnlich angelegt wie LaTeX mit Befehlen und einer reinen Texteingabe. Erst durch das Kompilieren in PDF, PNG und/oder Midi kann man das Ergebnis betrachten. Zur einfacheren Handhabung habe ich mich für den Frescobaldi-Editor entschieden. Dieser bietet das für mich wichtige Feature, direkt neben der Texteingabe die kompilierte Ausgabedatei anzuzeigen. Zudem springt er bei Klick auf eine Note an die korrekte Stelle im Quelltext.

Da das Liedblatt bei uns in Din A5 gedruckt werden soll, hat es bei mir nicht funktioniert alle Stücke in einem PDF auszugeben. Die Aufteilung auf die Seiten war mir einfach nicht sauber genug. Also habe ich alle Stücke einzeln kompiliert und mit PDF Split And Merge Basic zusammengefügt, zumal noch Deckblatt, Leerseiten und eine Anfahrtsskizze hinzu kommen mussten.

Beim Erstellen der Stücke sind mir eine Dinge in die Quere gekommen, die ich hier erklären und ausräumen will.

1. Mich hat die Einrückung der ersten Notenzeile zu Beginn des Stückes gestört. Um dies abzustellen, muss in den \layout-Block die folgende Zeile hinzugefügt werden:

\layout {
  indent = #0
}

Wenn man die Einrückung erhöhen will, erhöht man einfach den Wert 0 auf einen passenden >0

2. Außerdem war auf jeder letzten kompilierten Seite ein Hinweis auf das Lilypond Projekt. Dieser Hinweis wäre auf jeder meiner Seiten aufgetaucht, was ich für nicht erträglich erachte. Abhilft bringt folgender Code:

\paper {
  oddFooterMarkup = \markup{ \fill-line{ \line{" "} } }
}

Aus Rücksicht auf das Projekt, sollte man aber an das Ende des gesamten Heftes den Hinweis anfügen. Bekanntheit ist für solche Projekte äußerst wichtig.

3. Bei einem Stück kam es vor, dass eine einzelne Zeile auf eine weitere Seite geschoben wurde. Das ist für einen Liedzettel aber äußerst unpraktisch. Ich habe daher folgenden Code gefunden, der den Abstand der Notenzeilen ändert. Mit den Werten muss man etwas spielen, gerade wenn noch Liedtext unter den Noten vorhanden ist. Bei mir haben die folgenden Zeilen geholfen:

\paper {
  system-system-spacing = #'((padding . 0.5) (basic-distance . 0.5))
}

Damit konnte ich ein wenig mehr Platz gewinnen und so das Lied auf eine Seite gebracht.

4. Wenn mehrere \score Umgebungen auf eine Seite gebracht werden sollen, werden sie automatisch so angeordnet, dass es (angeblich) am Besten aussieht. Das Auseinanderziehen von Liedzeilen empfinde ich aber als nicht schön. Mit den Anweisungen:

\paper {
  ragged-last-bottom = ##f
  ragged-bottom = ##f
}

wird das Einhängen des Inhalts am Seitenende deaktiviert und somit wieder von oben gestapelt angezeigt.

5. Außerdem  haben mich die Seitenzahlen gestört. Diese ließen sich mit folgender Funktion deaktivieren:

\paper {
  print-page-number = ##f
}

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Passwortverwaltung mit Keepass und KeeFox

Posted by quark007 | Posted in Computer & IT | Posted on 08-05-2015-05-2008

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Um die Sicherheit meiner Passwörter zu erhöhen und nicht immer das gleiche zu verwenden, habe ich vor einiger Zeit KeePass entdeckt. Das Programm funktioniert wie ein Safe, in dem ich meine Zugangsdaten und andere Inhalte, die ich sicher verwahren möchte, ablegen kann. Ich habe mich dazu entschlossen die 2er Version zu verwenden. Um die Sicherheit nochmals zu erhöhen, sollte ein Key-File erzeugt werden, das auf allen Geräten oder einem USB-Stick gespeichert ist, um den Passwortsafe öffnen zu können. Dazu ein möglichst langes Passwort mit Sonderzeichen, Groß- und Kleinschreibung und Zahlen verwenden. Bei mir liegt der Safe auf meinem NAS, das ich auf jedem PC angebunden habe.

Ich lege darin nicht nur Passwörter und Zugangsdaten ab, sondern auch z.B. meine Windows Produktkeys (MSDNAA-Versionen), Freischaltungscodes etc. Natürlich kann man solche Codes auch in abgetrennte Container auslagern.

Wenn man KeePass hauptsächlich mit Firefox verwenden will und noch keine Datenbank angelegt hat, empfiehlt es sich über die Addons-Seite von Firefox das Plugin KeeFox zu installieren. Nach einem Neustart durch die Installation von KeePass und der korrekten Einrichtung geführt.05-08 KeeFoxKeePass01

Bei mir lief KeeFox und KeePass wunderbar, bis ich mir irgendwann ein neues Firefox-Profil angelegt habe. Das alte war zugemüllt und hatte einige Fehler. Also habe ich ein neues angelegt und alle Plugins wieder installiert und die Einstellungen vorgenommen. Doch bei jedem Neustart von Firefox wurde ich dazu aufgefordert KeeFox bei KeePass neu zu autorisieren. Eine Suche brachte zu Tage, dass KeeFox den Autorisierungsschlüssel bei KeePass in der Passwortverwaltung von Firefox ablegt. Diese wurde aber bei mir bei jedem Schließen gelöscht.

Wichtig: in Extras -> Einstellungen -> Datenschutz -> Die Chronik löschen wenn Firefox geschlossen wird unter den Einstellungen… darf der Haken vor Gespeicherte Kennwörter NICHT gesetzt sein. Dann merkt sich KeeFox auch seinen Zugang zu KeePass.

Wieder ein Problem gelöst und das Arbeiten ein Stückchen bequemer gemacht.

Mozilla Firefox Sync mit OwnCloud realisieren

Posted by quark007 | Posted in Computer & IT, Programmieren / Coden | Posted on 22-04-2015-05-2008

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Nachdem die Installation von OwnCloud auf OMV ganz gut geklappt hat, war ich auf der Suche nach neuen Möglichkeiten der Integration. Dabei bin ich auf das MozillaSync Plugin gestoßen.

05-05 WordPress Mozilla_Sync8 05-05 WordPress Mozilla_Sync9Die Installation war genauso einfach wie bei jedem anderen Plugin auch:
über SSH einloggen, in den Addons-Ordner wechseln, mit wget das Archiv laden und in den selben Ordner entpacken.
Dann im OwnCloud Webinterface als Admin das Plugin noch aktivieren. anschließen in die persönlichen Einstellungen gehen und ganz unten für MozillaSync eine E-Mail-Adresse eingeben. Diese wird für die Anmeldung später benötigt. Dabei kann man sich auch gleich die SyncServer-URL kopieren.

Als ich im Firefox nun Sync einrichten wollte, habe ich aber keine Möglichkeit gefunden einen eigenen Sync-Server auszuwählen. Nach einigem Suchen bin ich auf einen Kommentar zu dem Plugin gestoßen. Darin wurde folgendes Vorgehen beschrieben:

1. Im Firefox die URL about:config aufrufen
05-05 WordPress Mozilla_Sync2
2. Dort mit Rechtsklick -> Neu einen neuen String mit dem Namen services.sync.username erstellen und einen x-beliebigen Wert zuweisen. Sollte die Variable schon gesetzt sein, kann der Schritt übersprungen werden.
05-05 WordPress Mozilla_Sync1
3. Im Suchfeld nach dem Wert services.sync.tokenServerURI suchen. Dort muss die OwnCloud-MozillaSync Adresse eingegeben werden.
4. Den Firefox einmal neu starten.
05-05 WordPress Mozilla_Sync3
5. Nun in den Einstellungen auf den Reiter “Sync” gehen und anschließend “Sync einrichten” anklicken.
05-05 WordPress Mozilla_Sync4
6. Als nächstes muss man entscheiden ob man ein neues Gerät zu einem bestehenden Account hinzufügen oder einen neuen Account anlegen will. Ich habe schon einen Account eingerichtet, daher werde ich nur einen neuen Sync-Client hinzufügen.
05-05 WordPress Mozilla_Sync5
6. Da ich mein Gerät nicht bei mir habe, meine Daten aber in meiner auf allen Geräten zugänglichen KeePass-DB gespeichert habe, wähle ich Ich habe mein Gerät nicht bei mir
05-05 WordPress Mozilla_Sync7
7. Im sich nun öffnenden Fenster gibt man die zuvor eingegebene E-Mail-Adresse (im Bsp. name@provider.de) sowie das zu dem OwnCloud Account passende Kennwort ein. Bei Server wählt man “manuell” aus und gibt die vorhin kopierte MozillaSync URL ein (in meinem Fall https://oc.omv/remote.php/mozilla_sync/).
Zudem braucht man noch den Wiederherstellungsschlüssel, den man sich auf dem bereits eingerichteten Gerät ebenfalls über die Einstellungen -> Sync im Auswahlmenü anzeigenlassen kann.
Tipp: alle benötigten Daten entweder in einer extra TXT-Datei oder im Keepass Container zusammen abspeichern. Bei der Sync-Einrichtung ist der Firefox ansonsten leider nicht bedienbar.
8. Anschließend nur noch auf “Weiter” klicken und schon beginnt die erste Synchronisierung.

Ein wenig Aufwand der sich lohnt, zumal ich Daten wir Passwörter und Login-Namen nie in fremde Hände geben würde.

Leider habe ich noch keine Möglichkeit gefunden auch den Firefox unter Android damit zu synchronisieren, doch mit dem Fennec Browser ist es angeblich möglich.

Viel lieber wäre mir aber die Synchronisation mit dem OwnCloud Plugin Bookmarks. Es gibt zwar eine App, die damit synchronisiert, aber nur in die App selber und nicht in Firefox oder Chrome. Wem solch eine App bekannt ist, darf mir gerne einen Kommentar hinterlassen.

EDIT: wieso auch immer, musste ich feststellen, dass ich über 200 Dublikate in meinen Bookmarks hatte. Diese alle per Hand zu entfernen war mir zu aufwändig. Das Addon Bookmark Dedublicator hat für mich am besten funtkioniert. Um nicht alle doppelten Bookmarks einzeln löschen müssen, ruft man das Addon am besten über die Firefox-Addon-Seite auf. Wenn man dort das Addon auswähl sieht man die Option “Suchen”. Daneben findet man schon die Anzeige, ob Dublikate gefunden wurden oder nicht.

05-05 WordPress Mozilla_Sync10

klickt man anschließend auf Suchen, werden alle Dublikate angezeigt und können ganz einfach mit einem Klick auf Remove all entfernt werden.

05-05 WordPress Mozilla_Sync11

Lightning zeigt synchronisierte Termine nur als “vorläufig” an

Posted by quark007 | Posted in Computer & IT, Smartphone & Android | Posted on 22-04-2015-05-2008

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Seit ich meine OwnCloud Installation auf dem Server rund laufen habe, bin ich dabei immer mehr Dienste nach Hause zu holen. Die Synchronisation von Kontakten und Kalendern mit dem Smartphone funktioniert problemlos und nun sollte auch der Thunderbird auf meinen Laptops eingebunden werden.

Thunderbird Lightning vorläufigFür die Kalender benutze ich schon seit längerem das Lightning-Addon. Bislang immer nur mit meinem Mailprovider posteo. Das hat wunderbar funktioniert und die Synchronisation mit OwnCloud ließ sich genauso einfach einrichten. Nach dem ersten Sync ist mir aber aufgefallen, dass alle Termine, die nicht im Thunderbird erstellt wurden ausgeraut sind. In den Termin-Einstellungen findet man in der Menuleiste unter “Einstellungen -> Status”, dass dieser bei synchronisierten Terminen auf voläufig steht. Deshalb werden die Termine halb-transparent dargestellt.

Wieso das so gemacht wird, habe ich nicht in Erfahrung bringen können. Auf einigen Seiten [1] [2] habe ich aber einen Workaround gefunden, wie man sich diese Termine zumindest alle gleich anzeigen lassen kann. Da ich den Status sowieso nicht nutze, war das für mich vollkommen ausreichend.

Es werden dabei nur die Anzeige-Einstellungen angepasst und an den Terminen selber nichts geändert. Dazu müssen folgende Zeilen in die Datei
[Laufkwer]:\[Profilordner]\extensions\[Lightning-Ordner]\chrome\skin\common\calendar-views.css

eingefügt werden:

 calendar-event-box[invitation-status="TENTATIVE"],
 calendar-editable-item[invitation-status="TENTATIVE"],
 calendar-month-day-box-item[invitation-status="TENTATIVE"],
 calendar-event-box[status="TENTATIVE"],
 calendar-editable-item[status="TENTATIVE"],
 calendar-month-day-box-item[status="TENTATIVE"],
 agenda-richlist-item[status="TENTATIVE"],
 agenda-richlist-item[invitation-status="TENTATIVE"]
 {
 opacity: 1 !important;
 }

Thunderbird Lightning mit WorkaroundDamit wird der Status vorläufig mit einer Sichtbarkeit von 100% versehen und unterscheidet sich in dem Punkt nicht mehr von den anderen Terminen.

Die Synchronisation von Kontakten mit Thunderbird läuft bei mir über das Addon SOGo Integrator Thunderbird extension von Sogo. Eine Anleitung zur Installation ist hier zu finden.